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| Die Fuggerei Augsburg - die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt |
Herzlich Willkommen auf Reisetante Jule, ich beschreibe meine persönlichen Reiseerfahrungen. Vielleicht kannst du neben der Unterhaltung ein paar Tipps abstauben. Bisher habe ich mein Leben zweimal komplett in Kartons gepackt und den Alltag hinter mir gelassen. I love to entertain you. Deine Jule
Dienstag, 11. Dezember 2018
Schlimma geht´geht’s Nimma
Montag, 17. September 2018
Entscheidungen bringen Klarheit
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| Das traumhafte Bärenland |
Samstag, 25. August 2018
Wir benutzten das Pronomen “Wir”
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| Coldgarden Brauerei, Inglewood Calgary |
Montag, 13. August 2018
Indianer fahren keinen Zug. Die Seele reist so schnell nicht mit.
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| Schorsch auf der never ending Schotterstraße |
Start ist der Cowboy Trail Richtung Writing on Stones Nationalpark.- Yihaa!
Freitag, 27. Juli 2018
Zeltend durch die Rockies und eine Stadt im Ausnahmezustand
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| schöne Aussichten hier in Kanada |
Die Rockies gehören zu den spektakulärsten Reisezielen Westkanadas. Mondäne Gebirgslandschafft mit über 1.450 Kilometern zischen den beiden Provinzen British Columbia und Alberta.
Atemberaubende blaue und smaragdgrüne Seen, Gletscher, schneebedeckte Gipfel, blumenübersäte Wiesen und vier abenteuerlustige Girls.
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| Rückblick auf eine grandiose Zeit auf dem Camino |
Dienstag, 24. Juli 2018
Schluss mit Langeweile: mit Vollgas durch die Woche
| I believe I can fry - bevor es nach Calgary geht |
Wie ich so in mein Flur ziehe, da meine rührende Vermieterin es verplant hat mich noch für eine Woche zu hosten länger zu hosten, schmiede ich Pläne für die letzte Woche. Sie wird voll. Soviel weiß ich jetzt schon.
Bleiben wir kurz bei der Wohnsituation. Wir fachsimpeln am Küchentisch, wo ich denn nun am besten hausen könnte für die letzte Woche. Wir einigen uns auf den Flur im oberen Geschoss, den ich also fast für Umme beziehe.
Tja Reisen ist eben kein Luxusurlaub und für die außergewöhnliche Lebenserfahrung - und wenn es um Costa Quanta geht - mache ich da gerne Abstriche im Wohnkomfort.
Nationalfeiertag in Kanada
Trotzdem steht eine kurze Schicht bevor. Wie ich so die Shirts falte, lausche ich zur Musik. Denn das Radioprogramm im Laden kenne ich mittlerweile auswendig. Nur heute kommen wir in den Genuss etwas Abwechslung zu hören. Waoh.
Nun aber wirklich mit Endspurt in den wohlverdienten Roadtrip
Meinem Gemüt geht es nicht besser. Schmerztabletten sind wohl auch nicht das was sie mal waren.
Piotr hat mit 16 Jahren Russland verlassen und wer mich kennt weiß wie sehr ich für das Land brenne, also quetsche ich ihn aus. Russische Medizin, Kultur und die verschiedensten Reiseregionen. Punkt für mich; am Ende gibt er zu: „Ich vermisse die russische Banja.“.
Es geht doch. Seit Wochen will er mich versichern, dass in Kanada alles viel cooler ist als in seinem Heimatland. Das hat er für mich aber nie so ganz ausgestrahlt und so konnte ich ihm das nicht abkaufen.
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| Peter - unsere Hauskatze in James Bay |
Sie hat das Haus mal als Bed & Breakfast betrieben und so steht das ein oder andere Mal ein Muffin oder ein Stück Kuchen bereit. Das sie dabei sogar noch auf meine Essgewohnheiten eingeht macht sie natürlich noch viel smarter.
Zurück zur deutsch-russischen Freundschaft.
Mit seinem russischen Ursprung hat er natürlich noch einen Stein bei mir im Brett, aber das muss ich ja nun nicht noch ein zweites Mal erwähnen.
Mittwoch, 27. Juni 2018
Mit Speck fängt man Mäuse
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| Gletscher ein Leuchttürme und Inselgruppen - ein Traum |
Schließlich und endlich muss ich meine Aussage revidieren.
Meine Souvenir-Karriere wird meinen Lebenslauf nicht pushen, aber sie hat einige Benefit´s. Meine Chefin und ich sind warm geworden.
Supervision gehört der Vergangenheit an. Freizeitpläne werden sogar geschmiedet. Geht doch.
Montag, 28. Mai 2018
So gewinnst du keinen Blumentopf.
| Wildnis zum Greifen nah |
Wir kennen sie alle: die Garantie.
Leider kann ich noch nicht unterschreiben, dass die Lebensqualität hier vielen Industrieländern voraus ist. Klar, freizeitmäßig absolut.
Ich ziehe die Reißleine. Wenn ich mir dazu noch die Preise für Wohnraum anschaue, wird es nicht besser.
Dienstag, 15. Mai 2018
Mittwoch, 2. Mai 2018
Chicken und Waffles
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Samstag, 14. April 2018
Verloren in der Dotcom Krise und der Goldrausch
Was solls. Eine günstige Bleibe im Yosemite Nationalpark habe ich nicht mehr bekommen, also geht's erstmal weiter nach San Francisco.
Realitätscheck: Letztes Jahr auf dem Jakobsweg wäre das schon auch mal eine Tagesetappe gewesen
Mittwoch, 4. April 2018
Was ich tue, wenn alles schief geht
Da die Tage nun aber nur so lala waren, nutze ich die Zeit um noch mehr in die Tasten zu hauen. Manchmal packt dich das Leben halt am Kragen und dann machst du eben das Beste draus.
Mittwoch, 28. März 2018
Ein Haircut sorgt für Aufregung.
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| Das Bild gibt nicht annähernd die Pracht der Westküste Amerika´s wieder |
Montag, 19. März 2018
Der Albtraum eines Reisenden!
Im letzten Post habe ich euch versprochen von Tag 2 zu berichten.
Long story short: Während wir im Hostel entspannt einen Kaffee geschlürft haben, wurde das Mobile Home von Nelson abgeschleppt. Geplant war: Noch schnell ´nen Kaffee, Schuhe an und ab in die Film Studios. Bis dahin ging der Plan auf - bis dann das Auto weg war. Wirklich weg. Abgeschleppt von Metro Towing.
Mitgehangen, mitgefangen. Also fuhren wir mit der U-Bahn Richtung Metro Towing, um das Auto wieder abzuholen.
Die letzten 2 Kilometer wanderten wir zu Fuß. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen und scherzte: "Na, das Auto ist doch schon längst in Einzelteile zerlegt. Das kannste dir heute Abend wieder zusammen basteln." Ich muss an dieser Stelle wohl erwähnen, dass die Umgebung mir diese Vorlage gab, denn überall waren mexikanische Firmen die entweder Schrottplätze betrieben oder Autos in ihre Einzelteile zerlegten.
Nelson war nicht so happy darüber, denn immerhin war es sein "Living home" und all sein Hab und Gut im Autoschka.
Als wir die Firma erreichten der nächste Schock: An Wochenenden und Feiertagen geschlossen. - Schöner Witz. Die Tür war offen und nach ein paar Formularien und einer nicht ganz so günstigen Gebühr war der California dream zurück.
Sonntag, 11. März 2018
Hast du eine Entscheidung schon mal aufgeschoben bis sie dir fast auf die Füße gefallen ist?
die ihren Besitz verbrauchen,
um sich den Besitz anderer anzusehen.
Ernst Heimeran (1902 - 1955)
Welcome to America!
Kennst du das Gefühl einfach weg zu wollen?
So ging es mir in den letzten Wochen. Schon längst hatte ich mein Kanadavisum in der Tasche. Ungewöhnlicherweise wusste aus meinem Freundeskreis kaum jemand davon.
Tja, und dann fing ich mich so langsam an zu äußern, rückte nur allmählich mit der Sprache raus. Ich hatte keine Ahnung was ich in Kanda wollte. In meinem Kopf schwirrte nur diese eine Flause rum: Skilehrer werden!
Freitag, 17. Januar 2014
Central Highlands, Vietnam
Sonntag, 5. Januar 2014
It´s more fun in the Phillepines!
Die Armut des Landes nach dem Taifun war nicht zu übersehen. - Wobei in der Mall of Asia, der größten Shopping Mall Asien's, war das Weihnachtsgeschäft in vollem Gange und von Armut keine Spur.
Weihnachten habe ich in Vigan verbracht. Die Spanier haben wunderschöne Spuren aus der Kolonialzeit hinterlassen. Anders als in Deutschland geht die Post in den Phillepinen erst ab Mitternacht in der Kirche ab. Anschließend feiern die Familien zusammen mit ihren Familien und dem Weihnachtsessen.
Samstag, 14. Dezember 2013
Bali.
Nun endlich habe ich mir diesen Traum erfüllt und mein Opi hat mir auf der Insel das schönste Weihnachtsgeschenk gemacht, was er nur machen konnte. Hier dazu mehr.
Donnerstag, 28. November 2013
Selamat siang!
Hier die markanten Eckpfeiler:
- Busfahrt mit Unfall, Polizei war innerhalb zwei Sekunden zur Stelle. - Von Korruption keine Spur! ;)
- Taxifahrer versuchte uns abzuzocken
- Bettwanzen in den Hostels
- Superstarfeeling aufgrund unzähliger Interviews und Fotos mit den Fans
- Touristen zahlen überall drauf.
Freitag, 22. November 2013
Endlich normale Menschen!
Die Überfahrt nach Malaysia war unspektakulär. In Georgetown beeindruckte der Zusammenfluss der Kulturen. Es ist faszinierend wie die verschiedensten Kulturen zusammenleben. Fünfmal am Tag rufen die Moscheen zum Gebet auf, während die chinesischen Buddhisten in ihren Tempeln entspannt Räucherstäbchen anzünden. In 'little India' spielt den ganzen Tag fröhliche indische Musik und all die asiatische Hektik kann man hinter sich lassen. Wie ein Malaye sagen würde: "Easy!".
Das Hauptstadtfeeling in Kuala Lumpur ist herrlich. Moderne Bauten ragen aus dem Himmel. Ein Ort an dem man auch gerne länger bleiben kann. Mitten in der Stadt gibt es einen kleinen Wald, der zum Erholen einlädt.
Am meisten schätze ich die indischen Restaurants in Malaysia. - Erlebnisgastronomie zum Nulltarif, denn kaum ist das Bananenblatt auf dem Tisch, werden die Speisen direkt darauf platziert. Dann heißt es: auf die Hände fertig los! - Lekka! ;)
Leider sind wir am durch rushen, aber eines steht fest; ich komme wieder!











